🐾 Die Impfagenda der Haustiere –

Die bittere Wahrheit, die niemand hören will!

Wir sagen, wir lieben unsere Tiere wie Familienmitglieder. Aber was tun wir mit Familienmitgliedern, die sich nicht wehren können? 
Wir halten sie fest, bringen sie zum Tierarzt, lassen sie impfen – manchmal mehrmals jährlich – ohne zu wissen, was wir damit wirklich in ihnen auslösen.  Und während sie zittern, jammern oder in sich zusammensinken, sagen wir: „Das ist zu ihrem Besten.“ 
Doch in Wahrheit ist das System dahinter nicht auf ihr Wohlergehen ausgelegt – sondern auf Kontrolle, Routine, Industrie und stille Ausblendung von Schäden.
Tierimpfstoffe sind medizinisch kaum kontrollierte Substanzen, deren Zulassung in vielen Ländern in wenigen Monaten durchgewinkt wird – oft ohne placebokontrollierte Studien, ohne echte Nachverfolgung von Langzeitwirkungen und ohne unabhängige Prüfinstanzen. 
Im Gegensatz zur Humanmedizin gibt es keine zentrale Pharmakovigilanz für Tiere, keine öffentlich zugängliche Datenbank für Nebenwirkungen, keine rechtlich verpflichtende Aufklärungspflicht. Und genau das wird systematisch ausgenutzt. 
Haustierimpfstoffe enthalten:
▪️Mehrfachantigene, die das unreife Immunsystem junger Tiere mit 4, 6, 8 Wochen bereits massiv stressen.
▪️Adjuvantien wie Aluminiumhydroxid, das bei Hunden und Katzen mit Fibrosarkomen, neurologischen Ausfällen und Verhaltensveränderungen in Verbindung steht. 
▪️Thiomersal, eine quecksilberhaltige Verbindung, die in der Humanmedizin größtenteils verboten ist – in der Veterinärmedizin aber noch verwendet wird.
▪️Formaldehyd, das nicht nur karzinogen, sondern auch neurotoxisch wirkt – und den Geruchssinn von Tieren schädigen kann.
▪️Polysorbat 80, das die Blut-Hirn-Schranke öffnet und damit eine potenzielle Eintrittspforte für Fremdstoffe ins Tiergehirn bildet.
Und all das geschieht oft an einem einzigen Tag – mit Kombiimpfstoffen, bei denen 6–9 Erreger auf einmal injiziert werden. 
Viele der Impfstoffe werden auf Zelllinien von Hunden, Katzen, Rindern oder sogar Affenembryonen gezüchtet – teils aus dauerhaft krebsgenerierten Zellen, die nicht vollständig gereinigt werden können. Diese „Restbestandteile“ gelangen in den Körper deines Tieres – und niemand weiß, was sie dort langfristig anrichten.
Warum werden sie trotzdem verabreicht? Weil es ein Geschäft ist. Der globale Veterinärimpfstoffmarkt lag 2023 bei über 12 Milliarden Dollar – mit Prognosen auf über 20 Milliarden bis 2030. 
Tierkliniken leben von Impf-Abos, von jährlichen Erinnerungen und Folgeuntersuchungen, von Kombinationsimpfstoffen, die sich besser verkaufen lassen als Einzelimpfungen.
Ein Welpe bekommt heute:
▪️Staupe
▪️Hepatitis
▪️Parvovirose
▪️Leptospirose
▪️Parainfluenza
▪️Tollwut
▪️Bordetella
▪️ggf. Coronavirus
▪️ggf. Borreliose
▪️ggf. Leishmaniose (bei Reisen)
In der Standardpraxis oft mit 3 Injektionen in den ersten 3 Lebensmonaten – ohne Rücksicht auf Trauma, Unverträglichkeit, Genetik, Epigenetik, Darmflora, Milieu oder Energiezustand. 
Wenn der Hund dann plötzlich Angst vor Geräuschen hat, sich zurückzieht, nicht mehr spielen will oder allergisch reagiert – sagt man: „Das ist die Pubertät.“
Katzen bekommen:
▪️Katzenschnupfen (Calici & Herpes)
▪️Katzenseuche (Panleukopenie)
▪️FeLV
▪️FIP (optional)
▪️Chlamydien
▪️Tollwut
▪️ggf. FIV (nicht zugelassen, aber in Studien verimpft)
Auch hier: 
meist alles innerhalb weniger Wochen. 
Danach: Schmerzen an der Einstichstelle, vergrößerte Lymphknoten, Müdigkeit, Durchfall, Wesensveränderung – oder gar nichts. Zumindest scheinbar.
Doch was niemand sieht:
▪️Fibrosarkome (Krebs an der Injektionsstelle – besonders bei Katzen, Jahre später).
▪️Chronische Autoimmunerkrankungen (z. B. systemischer Lupus, Polyarthritis, IBD).
▪️Spätmanifestierte Allergien gegen Pollen, Futter oder Umweltstoffe, Verhaltensstörungen – inklusive Rückzug, Depression, Aggression, Hyperaktivität.
▪️Neurologische Symptome wie Krämpfe, Epilepsie, Bewegungsstörungen

---------------------------------------------------------------------------------------------Ich habe Bruno und Enni jeweils nur ein einziges mal im Alter von 6 Monaten 2-fach impfen lassen (Staupe und Parvovirose). Danach nie wieder. Meine kleine Frieda ist nicht geimpft und auch die Welpen lasse ich nicht mehr impfen. Meine Hunde waren noch nie krank und noch nie beim Tierarzt.

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Schauen Sie sich dazu gerne auch folgende Video's auf YouTube an, was meine aktuelle Meinung dazu widerspiegelt:

 

Alternativ-Tierärztin Dr. Jutta Ziegler: Haustiere werden tot geimpft!

https://www.youtube.com/watch?v=3pAuOhhM-Do&t=8s

 

Oder Dr. Franz Spitzer:

 

https://www.youtube.com/watch?v=5js5LUJarJ4

 

https://www.youtube.com/watch?v=qyKNLyCnWeM

 

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In einer Studie an 17.000 Kindern hat sich herausgestellt, dass Ungeimpfte gesünder sind als Geimpfte (https://www.efi-online.de/wp-content/uploads/2014/01/UngeimpfteGesuender.pdf). 

 

Und wenn das auf den Menschen zutrifft, wieso sollte es beim Tier anders sein?

 

 

Zu diesem Thema empfehle ich die Bücher von 

Dr. Jutta Ziegler "Tierärzte können die Gesundheit Ihres Tieres gefährden"

Hans U.P. Tolzin "Machen Tierimpfungen Sinn"

Dr. med. Gerhard Buchwald "Impfen, das Geschäft mit der Angst", 

Dr. med. Johann Loibner "Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit",

Dr. med. August Zoebl "Lesen Sie dieses Buch bevor sie Impfling: Aufbruch aus dem Bakteriozentrischen Weltbild", 

Dr. med. Klaus Hartmann "Impfen bis der Arzt kommt: Wenn bei Pharmakonzernen Profit über Gesundheit geht", 

Peter Tolzin "Macht Impfen Sinn?", 

 

sowie auf seine periodisch erscheinende Zeitschrift "impfreport" und auch auf dessen Website www.impfreport.de.

 

Eine ganz tolle informative Seite:

gruenerhund.net von Kinga Rybinska und ihr Buch "grüner Hund" kann ich sehr empfehlen.

 

Bei leichteren Krankheiten irgendwelcher Art ist das meine erste Adresse:

Dort gibt es auch das "Wormfree" zum Entwurmen (hilft wunderbar) oder Mittel gegen Flöhe, Augenentzündung etc. - alles chemiefrei!

 

www.naturheilkunde-bei-tieren.de